Ich biete meine DB-Vorschriftensammlung zum Verkauf an. Interessenten tragen sich bitte ins Gästebuch mit einem Preisangebot ein. Die Vorschriften-Sammlung ist unter der Strukturseite 42 einsehbar.
Hier entsteht meine neue Internetpräsenz
Stand: 29. August 2011
Mit Informationen, Kontaktadressen, Gästebuch, Forum, Terminen. Aktuelles aus aller Welt, Projekten, Manuskripten, Rezensionen, Minderheiten, europäischen Fragen (EU), Weltproblemen (UNO) u. a. m. - 1)
Siehe auch Strukturseite 44: Agnostisches Zentrum (auf Eis gelegt)
Motto 2010: A.+L. contra Chr., I., J. und S.
"Readers´s Digest Deutschland: Verlag Das Beste." Verlag mit den umfangreichsten, spannendsten und interessantesten Produkten in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 2) Das meistgelesene Magazin der Welt
Max Scheler: Die Welt ist ein werdender Gott
Kritik: Waren die 55 Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges für den "werdenden Gott" überflüssig? - Achtung Optimist: Alles steht unter dem Vorbehalt der Vernichtung und des Untergangs. Scheler meinte den Körper der Welt als werdenden Gott. "Gott" kann man sich nur als vollkommen vorstellen und Gott muss nicht erst "werden".
Meint Scheler eine zunehmende Humanisierung der Menschen-Welt? Die Natur kennt keine stetige Humanisierung: siehe z. B. Erdbeben in Haiti. 13.09.2010: Hawking irrt. Die Details dieser Welt setzen eine Planung und keine Zufälligkeit voraus.
Realist 3) - Träumer - Laizist - Agnostiker
Aufgaben im 21. Jahrhundert
(23.10.2006) Aufgaben der Völker (UNO) im 21. Jahrhundert:
I. Kriege verhindern, Frieden sichern
II. Armut, Hunger und Krankheiten in der Welt bekämpfen. (Wassermangel, sauberes Trinkwasser (Vereinte Nationen beschlossen 14.12.2010. Zugang zum Wasser ein Menschenrecht), die Sorge um das tägliche Brot - Nahrungsmittelkrise: Der Hunger ist in Europa ein alter Bekannter - Sein letzter Besuch ist nicht lange her - Die Welt 16.04.2008) Brot-Unruhen. dpa Maputo. Bei schweren Unruhen wegen geplanter Preiserhöhung für Grundnahrungsmittel und Strom sind in Mosambik bis zu zehn Menschen ums Leben gekommen. Die Unruhen waren wegen der Pläne der Regierung ausgebrochen, den Preis für Brot um 25 Prozent und für Elektrizität um 13.4 Prozent anzuheben. (MT 04. September 2010) In vier Sahel-Zonen droht eine Hungersnot für Millionen Menschen. Nachrichten. Siehe auch das Buch "Brotpolitik" von 1952 ?
III. Weltweite Bevölkerungsexplosion stoppen (?)
IV. Aufeinanderprallen und Kampf der Kulturen sowie der Religionen - vor allem des türkischen Islam und der abendländischen Kultur - Christentum - Aufklärung - Laizismus - abfedern und zu einem Ausgleich führen (Koexistenz). Integration der islamischen Kultur in Europa nur begrenzt möglich.
V. Um- und Tierwelt schützen
VI. Die Europäische Union muss sich im Konzert der Imperien weltweit noch positionieren. - Wo liegen die Außengrenzen des Europäischen Imperiums? Die Ost- und Balkanstaaten sowie Russland sollten dazu gehören. auch die Türkei (siehe jedoch den Umgang der Türkei mit den vier Minderheitsgruppen und Zypern). Atomare Bedrohung: EU-Raketenabwehrschirm mit Russland gegen Iran und Nordkora erstellen.
VII. Kooperationspartner von Europa: die Nahost-Staaten Syrien, Libanon, Israel, Ägypten. Maghreb-Staaten in Nordafrika: Mauretanien, Marokko, Tunesien, Lybien, Albanien.
VIII. Was sind europäische Werte? Die deutsche, christliche jüdische Wertegemeinschaft - Aufklärung. Humanismus und Laizismus ...
IX. 06.03.2008: Kroatien, Albanien und Montenegro sollen in die EU aufgenommen werden, Montenegro nur dann, wenn auf Forderung von Griechenland der Name der Republik geändert wird. Es gibt einen gleichlautenden Landstrich in Griechenland. Die Nato will die Ukraine und Georgien (auf deren Wunsch) mit einbinden. Die Russen sind dagegen. Auch Deutschland und andere haben Bedenken.
X. Sarkozy und Merkel einigen sich über die Mittelmeerunion.
XI.. Weltbürgerrecht einrichten
XII. Flüchtlinge aus Afrika: Wieczorek-Zeul: "Täglich 3000 vor dem Tod gerettet - Fortschritte beim Kampf gegen Armut, Aids und Malaria" - 22.09.2008 MT
XIII Förderung des Säkularismus, Laizismus
XIV Weltraum nicht zumüllen
Millennium-Entwicklungsziele
Die Millennium-Entwicklungsziele sind eine UN-Initiative. Die Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen sind acht Entwicklungsziele (englisch Millennium Development Goals, MDGs) für das Jahr 2015, die im Jahr 2000 von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der UNO, der Weltbank, der OECD und mehreren Nichtregierungsorganisationen formuliert worden sind. Diese wurden im Rahmen des so genannten Millennium-Gipfels von den Vereinten Nationen verabschiedet. 1 Millennium-Gipfel 2 Millenniumserklärung 2.1 Millenniumziele 2.2 Messbarkeit 3 Millenniumkampagne 4 Millenniums-Gipfel 2010 5 Kritik 6 Literatur 7 Siehe auch 8 Quellen 9 Weblinks Millennium-Gipfel [Bearbeiten]
Als Millennium-Gipfel (engl. Millennium Assembly) wird die 55. Generalversammlung der Vereinten Nationen bezeichnet, die vom 6. bis 8. September 2000 in New York stattfand. Auf der bis dato größten Zusammenkunft von Staats- und Regierungschefs einigten sich die Teilnehmer auf einen Maßnahmenkatalog mit konkreten Ziel- und Zeitvorgaben und dem übergeordneten Ziel, die Armut in der Welt bis zum Jahr 2015 zu halbieren, den Millennium-Entwicklungszielen. Dabei listete eine politische Bestandsaufnahme der Vereinten Nationen folgende Fakten auf:Zu dem Zeitpunkt lebten über eine Milliarde Menschen in extremer Armut - das heißt, jeder fünfte Mensch hat weniger als den Gegenwert eines US-Dollars (Kaufkraftparität) pro Tag für seinen Lebensunterhalt zur Verfügung. Mehr als 700 Millionen Menschen hungern und sind unterernährt. Mehr als 115 Millionen Kinder im Volksschulalter haben keine Möglichkeit zur Bildung, d. h. sie können weder lesen noch schreiben. Über einer Milliarde Menschen ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser verwehrt, mehr als zwei Milliarden haben keine Möglichkeit, sanitäre Anlagen zu nutzen. Diese Menschen haben kaum Chancen, sich an gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Prozessen zu beteiligen. Millenniumserklärung [Bearbeiten]
Am 18. September 2000 verabschiedeten 189 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen mit der Millenniumserklärung einen Katalog grundsätzlicher, verpflichtender Zielsetzungen für alle UN-Mitgliedstaaten.[1] Armutsbekämpfung, Friedenserhaltung und Umweltschutz wurden als die wichtigsten Ziele der internationalen Gemeinschaft bestätigt. Das Hauptaugenmerk lag hierbei auf dem Kampf gegen die extreme Armut: Armut wurde nicht mehr nur allein als Einkommensarmut verstanden, sondern umfassender als Mangel an Chancen und Möglichkeiten.
Reiche wie auch arme Länder verpflichteten sich, die Armut drastisch zu reduzieren und Ziele wie die Achtung der menschlichen Würde, Gleichberechtigung, Demokratie, ökologische Nachhaltigkeit und Frieden zu verwirklichen.
Im Vergleich zu früheren Entwicklungsdekaden sind die Ziele umfassender, konkreter und mehrheitlich mit eindeutigem Zeithorizont versehen. Außerdem ist zu erwähnen, dass sich nie zuvor neben Regierungen auch Unternehmen, internationale Organisationen, aber auch die Zivilgesellschaft so einstimmig zu einem Ziel bekannt haben und sich einig sind, dass der Ausbreitung der Armut Einhalt geboten werden muss.
Oberstes Ziel war die globale Zukunftssicherung, für die vier programmatische Handlungsfelder festgelegt wurden:Frieden, Sicherheit und Abrüstung Entwicklung und Armutsbekämpfung Schutz der gemeinsamen Umwelt Menschenrechte, Demokratie und gute Regierungsführung Millenniumziele [Bearbeiten] Tafel mit den UN-Millenniumszielen im UN-Hauptquartier in New-YorkBekämpfung von extremer Armut und Hunger Zwischen 1990 und 2015 den Anteil der Menschen halbieren, die weniger als den Gegenwert eines US-Dollars pro Tag zum Leben haben. Zwischen 1990 und 2015 den Anteil der Menschen halbieren, die Hunger leiden. Vollbeschäftigung in ehrbarer Arbeit für alle erreichen, auch für Frauen und Jugendliche. Primärschulbildung für alle Bis zum Jahr 2015 sicherstellen, dass Kinder in der ganzen Welt, Mädchen wie Jungen, eine Primarschulbildung vollständig abschließen können. Gleichstellung der Geschlechter / Stärkung der Rolle der Frauen Das Geschlechtergefälle in der Primar- und Sekundarschulbildung beseitigen, möglichst bis 2005 und auf allen Bildungsebenen bis spätestens 2015. Senkung der Kindersterblichkeit Zwischen 1990 und 2015 Senkung der Kindersterblichkeit von Unter-Fünf-Jährigen um zwei Drittel (von 10,6 Prozent auf 3,5 Prozent). Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter Zwischen 1990 und 2015 Senkung der Sterblichkeitsrate von Müttern um drei Viertel. Bis 2015 allgemeinen Zugang zu reproduktiver Gesundheit erreichen. Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen schweren Krankheiten Bis 2015 die Ausbreitung von HIV/AIDS zum Stillstand bringen und eine Trendumkehr bewirken. Bis 2010 weltweiten Zugang zu medizinischer Versorgung für alle HIV/AIDS-Infizierten erreichen, die diese benötigen. Bis 2015 die Ausbreitung von Malaria und anderen schweren Krankheiten zum Stillstand bringen und eine Trendumkehr bewirken. Ökologische Nachhaltigkeit Die Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung in der Politik und den Programmen der einzelnen Staaten verankern und die Vernichtung von Umweltressourcen eindämmen. Den Verlust der Biodiversität verringern, bis 2010 eine signifikante Drosselung der Verlustrate erreichen. Bis 2015 Halbierung des Anteils der Menschen ohne dauerhaft gesicherten Zugang zu hygienisch einwandfreiem Trinkwasser (von 65 Prozent auf 32 Prozent). Bis 2020 eine deutliche Verbesserung der Lebensbedingungen von mindestens 100 Millionen Slumbewohnern und -bewohnerinnen bewirken. Aufbau einer globalen Partnerschaft für Entwicklung Weitere Fortschritte bei der Entwicklung eines offenen, regelgestützten, berechenbaren und nicht diskriminierenden Handels- und Finanzsystems. Dies umfasst die Verpflichtung zu verantwortungsbewusster Regierungsführung, zu Entwicklung und zur Senkung der Armut - sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse der am wenigsten entwickelten Länder Least Developed Countries. Das beinhaltet den Abbau von Handelshemmnissen, Schuldenerleichterung und -erlass, besondere finanzielle Unterstützung der aktiv um Armutsminderung bemühten Länder. Den besonderen Bedürfnissen der Binnen- und kleinen Insel-Entwicklungsländern Rechnung tragen. Umfassende Anstrengungen auf nationaler und internationaler Ebene zur Lösung der Schuldenprobleme der Entwicklungsländer. In Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern Strategien zur Schaffung menschenwürdiger und sinnvoller Arbeitsplätze für junge Menschen erarbeiten und umsetzen. In Zusammenarbeit mit den Pharmaunternehmen Zugang zu unentbehrlichen Arzneimitteln zu erschwinglichen Preisen in Entwicklungsländern gewährleisten. In Zusammenarbeit mit dem privaten Sektor dafür sorgen, dass die Vorteile neuer Technologien, insbesondere von Informations- und Kommunikationstechnologien, von Entwicklungsländern genutzt werden können. Messbarkeit.
Um die Erreichung dieser Ziele messbar zu machen, legten die Verfasserinnen und Verfasser der Erklärung 20 Unterpunkte und 60 Indikatoren sowie 1990 als Basis- und 2015 als Zieljahr fest. Es ist also möglich, die Erreichung der Ziele zu beobachten – und einzufordern. Die dafür nötige Evaluierung bringt für die einzelnen Ziele unterschiedliche Herausforderungen mit sich.[3]
Die Ziele Eins bis Sieben nehmen die Entwicklungsländer in die Pflicht: Sie müssen ihre finanziellen Mittel für die Armen einsetzen, die Korruption bekämpfen, Gleichberechtigung und demokratische Prozesse fördern. Ziel Acht verpflichtet die Industrieländer dazu, ihre wirtschaftliche Machtstellung für eine Gleichberechtigung aller Länder zu gebrauchen. Das bedeutet: Mehr Geld für eine qualitativ bessere Entwicklungshilfe, wirksamer Schuldenerlass, die Unterstützung von Regierungen, die die Armut bekämpfen. Und es erfordert den Abbau von Handelshemmnissen.Millenniumkampagne Kofi Annan – 7. Generalsekretär der Vereinten Nationen und Initiator der Millenniumkampagne
Zur Überprüfung und Durchsetzung der Ziele initiierte der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan im Jahre 2002 die Millenniumkampagne der Vereinten Nationen, die sich weltweit zum Ziel setzt, Bürger in den verschiedenen Nationen für die Millenniumziele zu mobilisieren und so den öffentlichen Druck auf die Politik zur Durchsetzung der Ziele möglichst hoch zu halten.
Mit Dir sind wir viele ist das Motto der deutschen Kampagne zur Einhaltung der Ziele des Millennium-Gipfels und setzt unter anderem Prominente wie Benno Fürmann und David Garrett ein. Verantwortlich für die Kampagne ist eine Arbeitsgemeinschaft aus verschiedenen Agenturen, Journalisten und Kreativen, die sich non-profit engagieren: 2BD1 Berlin zeichnet für Strategie Konzept, Kreation und Koordination verantwortlich. Thomas Rusch übernahm die visuelle Konzeption für Fotografie und Regie der TV- und Kino-Spots. Scholz & Volkmer, Wiesbaden setzt den digitalen Auftritt und Social Media um. [3] [4].Millenniums-Gipfel 2010
Zum Auftakt der 65. UN-Generalversammlung findet vom 20. bis 22. September 2010 in New York ein Millenniumsgipfel statt, in dem eine Zwischenbilanz zur Umsetzung der Entwicklungsziele zehn Jahre nach ihrer Verabschiedung gezogen werden soll. Rund 140 Staats- und Regierungschefs nehmen an dem auch als „Weltarmutskonferenz“ bezeichneten Treffen teil.[5]
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon mahnte zum Auftakt des Gipfels einen verstärkten Einsatz in der Bekämpfung der weltweiten Armut an. Es gebe spürbare Fortschritte bei der Umsetzung der Entwicklungszeile, die allerdings in vielen Ländern immer noch brüchig seien.[6] In einem gemeinsamen Bericht der Vereinten Nationen und der OECD wurden vorab beachtliche Fortschritte in den Bereichen Regierungsführung, Frieden und Sicherheit, Grundschulbildung und Reduzierung der extremen Armut festgestellt. Vor allem die Sicherung des Zugangs zu Trinkwasser und sanitären Anlagen sowie die Bekämpfung der Kindersterblichkeit stellten aber noch große Herausforderungen für die Weltgemeinschaft dar.[7] (Wikipedia)
13.08.2009 Kulturforum: Auf dem Weg zur globalen Weltgesellschaft - Revolution im Internet. Die Zukunftsforscher sehen die Demokratie in Gefahr. Die Kluft zwischen freien und nichtfreien Staaten wird immer größer. Nur 17% der Weltbevölkerung leben in den 70 Ländern mit Pressefreiheit... DiePresse.com (eine Seite von drei) Innerhalb der nächsten 20 Jahre wird eine Großteil der Menschen( 20%) Zugang zum Internet haben.
11.01.1993 - Der Spiegel Nr. 1 (eil 1)
- Der Spiegel Nr. 2: "Der Feind sind wir selbst" (Teil 2)
- Der Spiegel Nr. 2 (Teil 3)
Jedes Jahr wird im Deutschen Bundestag an den Holocaust erinnert. Jede Generation sollte sich die Filme Shoa und Schindlers Liste ansehen, das Haus der Geschichte in Bonn, das Zentrum für Vertrieben in Berlin. Zu warnen ist jedoch vor Informationsüberflutung durch die sogenannte Holocaust-Industrie (Finkelstein) und die sogenannte Gedenkstättenkultur.
14.04.2010: Eine Pflicht zum Besuch der Schulklassen in den ehemalingen KZ´s halte ich für übertrieben.
Vorschlag zur Errichtung einer zentralen Gedenkstätte für die alliierten und die russischen Soldaten und andere Personen, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben opferten, damit wir in Europa in Frieden leben können. Mai 2010 - Vorschlag wurde bisher von keiner Seite unterstützt!
Universum
Grundelemente des Seins: Kraft, Bewegung und Vielfalt
Unendlichkeit Unsterblichkeit Ewigkeit
Staunt über den Mikro- und über den Makrokosmos!
Schützt die Natur,
die Pflanzen, auch sie haben eine Seele,
die Tiere, unsere nächsten Verwandten,
den Menschen, das Wunder der Schöpfung.
Verantwortung, Solidarität, Barmherzigkeit und Liebe
Zur Geschichte des Individuum
- Zur Vorherbestimmung - Annahme des Schicksals Es gibt keinen Zufall (Gott würfelt nicht, sagte Albert Einstein), alles ist vorherbestimmt. Ursache und Wirkung gelten auch für die geistig-seelischen Phänomene. Die Willensfreiheit beruht auf einer Illusion: Wir dürfen nicht wissen, wie es im nächsten Schritt aussieht. Das würde unsere Existenz gefährden. Es gibt also Willensfreiheit mit der Einschränkung, dass wir ohne diese Illusion nicht leben könnten. Damit einbezogen ist die Erkenntnis: Wir sollten uns mit unserer zugedachten Rolle in der Welt zufrieden geben.
- Der Monaden-Gedanke von Leibniz... Leibniz war der Ansicht, dass unsere Welt die beste aller möglichen Welten ist. Damit hat er recht. Dieser Erkenntnis ist allerdings leichter zuzustimmen, wenn einem die eigene Existenz erträglich scheint.
- Aufgabe der Familie: Glied in der Kette werden: Gilt nicht immer,da bekanntlich die Familie aussterben kann.
- Die Frage der Unsterblichkeit der Seele
- Die Sinnfrage
- Die Wahrheitsfrage
- Wahrhaftig leben? (Kühn!)
- Frage nach der Verantwortung und Rechenschaft
- Die Gottesfrage
Die internen und externen Archiv A und B mit Ausschnitten aus der Wirklichkeit
A Zur Alltagsgeschichte mit Fotos Internes Archiv
B Zur Geschichte der Menschheit mit Bildern - Internes Archiv
Zur Geschichte der Erde - Externes Archiv
Zur Geschichte des Weltalls - Was wir wissen können - Externes Archiv
Gedanken zur Ewigkeit - Erinnerungen und Konklusionen
Neue Homepage ab 13. August 2008
mit 52 Strukturseiten gegenwärtig eingerichtet.
Meine Homepage (burlim.de HP I) wurde irrtümlich von Telekom - mit Tausenden von Eintragungen in drei Jahren - gelöscht! - Einige Texte sind über eine schweizer Adresse noch einzusehen. Interessenten tragen sich bitte ins Gästebuch ein. - 01. Oktober 2008
10 Internationale und Deutsche Literatur - 57 S. gedruckt am 06. Juli 2007 (Strukturseite 10 heute S. Pv Österreich) - Gedruckt am 07. Dezember 2008 - 57. S.
HP II
11 Deutsche Literatur - S.:
12 Internationale Literatur - S.:
Literatur-Archiv (Sammelband) Stand 30.04.2010
Volksbuch für alle: MT: Bundesregierung plant schnellen Internetzugang für alle bis 2018 (S. a. meine Überlegungen zu einem Volksbuch von 1952)
1) Nachfolgende Texte enthalten nur einen kleinen Teil meiner Arbeiten. 2) Mit Zustimmung des Verlages 14.09.2010. 3) Hinweis im Brief von W. T. 12.02.1010 4) Erste Ausgabe 1948 erworben